Medienspiegel

EU will Feminismus-Kritik verbieten

„EU-Toleranzpapier diktiert konkrete Maßnahmen“

„Die EU plant konkreten Maßnahmen, um die Kritik am Feminismus zu eliminieren und somit die Meinungsfreiheit einzuschränken.

Ein 12-seitiger europäischer Maßnahmenplan zur „Förderung der Toleranz” diktiert den Rahmen, in welchem zukünftig Kritik geübt werden darf. Diese Rahmenvorgaben stehen in krassem Gegensatz zur Meinungsfreiheit. Kritik am Feminismus soll ebenfalls verboten werden.

Intolerantes Toleranzpapier

Die Europäisches Rahmenstatur zur Förderung der Toleranz sieht in Abschnitt 2e vor, dass die EU „konkrete Maßnahmen” ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und “Anti-Feminismus” zu “eliminieren”. Wörtlich heißt es:

„(e) Take concrete action to combat intolerance, in particular with a view to eliminating racism, colour bias, ethnic discrimination, religious intolerance, totalitarian ideologies, xenophobia, antiSemitism, anti-feminism and homophobia.” “  (Hervorhebung: GB)

http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/

und demzufolge auch wissenschaftliche Kritik?! Siehe:

https://sciencefiles.files.wordpress.com/2015/02/sf_diefenbach_2015_kritik-der-rassismuskritik2.pdf

https://sciencefiles.files.wordpress.com/2012/06/heike-diefenbach_2012_das-patricharchat_sciencefiles-org.pdf

Kommentar GB:

Die EU beabsichtigt also die Wiedereinführung des Amtes des Großinquisitors. Wer hätte das gedacht!

Die Auferstehung Torquemadas?

http://de.wikipedia.org/wiki/Tom%C3%A1s_de_Torquemada

Die Wiederkehr des Gleichen? Der feministische Übermensch mit dem einzig wahren Gender-Bewusstsein?  Die Vernichtung der zwangsheterosexuellen Matrix? Der ehemalige Mensch im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit? Die Reduktion der Maskulinität auf Zuchtzwecke? Die kindliche Sozialisation als öffentliches ´diversity education program´?

Der Beginn der feministischen Inquisition? Mit ´water-boarding´ und anderer ´Werkzeuge´für die Kritiker? Mit Lagern für Dissidenten? Mit Umerziehung für notorische Heteros? Männerlager hier, Frauenlager dort? Wer sich sexuell bekehrt und ´sein gender wechselt´, der gehört wieder zur regenbogenfarbigen ´Volksgemeinschaft´? Und was noch alles?

Der Werkzeugkasten der spanischen Inquisition ist heute ersetzt worden durch den der führenden Freiheitsmacht. Wehe dem, der diese Freiheit nicht, oder nicht diese, oder nicht so, haben will! Da versteht die Freiheit dann aber gar keinen Spaß. Dann wird es wirklich ungemütlich.

Währenddessen findet der dicke „geliebte Führer“ eines kleinen fernen Landes das alles im Prinzip ganz prima; wozu sollte er unter diesen Bedingungen ein schlechtes Gewissen haben. Der Cäsarenwahn gehört offenbar zur Wiederkehr des Gleichen der Barbarei, in der wir alle mittlerweile wieder bis zu Hüfte stecken.

Überhaupt: GEWISSEN, was ist denn das?

Das ist doch völlig veraltet im modernen und im mordenden und im modernden 21. Jahrhundert…

Ja, na klar, genau so ist es, brummt Nietzsche in Weimar – und nickt, während ihm seine Schwester entschlossen alles aus der Hand nimmt und selbst loslegt. Netzwerken, Lobbyismus, Schwindel, und was ihr noch alles so einfällt. Und das ist, zwar nicht neu, aber eine ganze Menge.

Da der Feminismus, Nietzsches Schwester, wie hier und anderswo deutlich erkennbar wird, selbst intolerant, und, sektenähnlich wie er ist, unfähig ist, mit Kritik umzugehen, und da der Feminismus, wie immer offensichtlicher wird, eine totalitäre Ideologie ist, wäre er jedoch von der EU gleich mit zu verbieten. Wenn man mit der triebtäterischen Verbieterei schon mal dabei ist in Brüssel; und überhaupt, wo gehobelt wird, da fallen eben Späne, nicht wahr?

Das aber wird Torquemada, oder wie immer ihr Name dann lauten wird, vielleicht Valerie oder Viviane, Manuela oder Hillary, wohl zu verhindern wissen.