Selbst ist die Frau

von Jasper von Altenbockum

„Der Staat erzwingt mit der Frauenquote, was Wirtschaft und Gesellschaft auch ohne Zwang schon tun. Frauen werden jetzt aber über Frauen sagen: Die haben es nötig – hohes Einkommen und dann auch noch die Quote!“

„Selbst das Freiheitsgefühl von Rosa Luxemburg war so ausgeprägt, dass ihr nicht in den Sinn gekommen wäre, eine Zwangsquote als größten Fortschritt seit der Einführung des Frauenwahlrechts zu bezeichnen. Da sind die SPD und auch das wendige Ursula-von-der-Leyen-Deutschland ganz anders. Die „historische Leistung“ der Frauenquote feiern sie, als werde die Frau erst jetzt befreit. Eine Quote ist aber etwas anderes als ein Recht. Das eine macht zum Objekt, das andere zum Subjekt.“  –  Zum Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-zur-einfuehrung-der-frauenquote-selbst-ist-die-frau-13468414.html

Kommentar GB

Beachten Sie dieses Photo! Siehe oben.

Eine Anmerkung zum Gruppenbild der Parlamentsfrauen, die sich hier sichtbar auf ihre Positionen nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag freuen:

und was ich dazu anzumerken habe:

https://frankfurter-erklaerung.de/2015/02/die-frau-hinter-der-frauenquote/

Die Gesetz über die Frauenquote ist eine Fallstudie für wirksamen aber schädlichen Lobbyismus. Nichts weiter. Die Aufsichtsräte stehen zwar im Mittelpunkt des Interesses, weil es sich hier um die Logenplätze der Privatwirtschaft handelt. Wenigstens so bedeutsam sind aber die Auswirkungen im Öffentlichen Dienst. Von dorther könnten Klagen geschädigter Männer kommen. 

 

 

 

 

 

 

Abonnieren Sie den Freitagsbrief!

Erhalten Sie eine wöchentliche Übersicht über die wichtigsten Meldungen meines Medienspiegels.

Sie erhalten keinen Spam! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.