»Sexuelle Vielfalt« : Linke scheitert im Sächsischen Landtag

Die Linke in Sachsen wollte schon wieder »Sexuelle Vielfalt« zum Bestandteil des Curriculums an Schulen machen – und scheiterte. Der Abgeordnete Schreiber wies darauf hin: Erziehung ist Elternsache.

„In Sachsen ist die Linkspartei erneut daran gescheitert, die Gender-Ideologie im Schulunterricht einzuführen. Schon vor zwei Jahren war ein gleichlautender Antrag im Sächsischen Landtag von der Mehrheit der Abgeordneten zurückgewiesen worden. Ziel des Antrags »Information und Aufklärung über die Vielförmigkeit sexuellen Lebens (LSBTI)« war eine »Modernisierung« des Sexualkundeunterrichts.“

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/nachricht/linke-scheitert-im-saechsischen-landtag-10061603/

http://www.queer.de/detail.php?article_id=23979

Kommentar GB:

Ich warte immer noch darauf, dass mir jemand erklärt, was Homosexualität in welchem Sinne auch immer mit einer politisch linken (oder mit einer sonstwie gearteten) politischen Positionierung zu tun haben könnte. Die Antwort liegt doch auf der Hand, nämlich: gar nichts.

Möglicherweise haben die Homosexuellen lediglich erfolgreich versucht, den feministischen Opfer-Mythos, bekannt als „Opfer-Abo„, für sich zu nutzen, um auf diesem Ticket als Trittbrettfahrer dabei zu sein und so für sich zu nutzen. Und die Parteien, hier die LINKE, haben das nicht begriffen und sich instrumentalisieren lassen. Sie wären also alle auf einen Taschenspielertrick hereingefallen, der relativ leicht erkennbar ist. Aber wagen sie es, sich ihre Blamage einzugestehen? Nein. Lieber bleiben sie ihren Irrtümern treu, wie die SPD, die das immer wieder vormacht. Nun ist Irren allerdings menschlich. Aber klug ist nur, wer aus Fehlern zu lernen imstande ist, und das heißt hier: zur Selbstkorrektur. Die LINKE sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen.Denn in diesem Fall hat der CDU-Mann offensichtlich Recht.

Wenn das trotzdem nicht kapiert wird, woran könnte das liegen?

Vielleicht daran, dass größere regelmäßige Parteispenden seitens der Homosexuellen-Verbände hier als Schmiermittel wirken? 

Womöglich mit Steuermitteln, die auf dem Umweg über die sowieso hochsubventionierte Hirschfeld-Eddy-Stiftung an die Parteien fließen?

Das könnte allerdings eine Erklärung sein.

Die Analyse dieser Finanzströme wäre daher aus meiner Sicht hochgradig interessant.

 

 

 

 

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