Medienspiegel

Frauenquoten: Propaganda für Ilsebill

Viele deutsche Firmen lassen die Frauen immer noch nicht nach ganz oben – wie dumm!

http://www.zeit.de/2016/02/frauenquote-fuehrungskraft-unternehmen

Kommentar GB:

Götz Hamann gehört offenbar zur Koalition der Propaganda – Willigen für die Frauenquote, die die Karriere weniger Hundert Mittelschichtfrauen dadurch befördern soll, dass Männer auf den langwierigen Karriereweg verwiesen und dort ausgebremst werden, während gewisse Frauen, womöglich derzeit aktive Politikerinnen, die per Frauenquote ihre Ämter erreicht haben, die komfortable Karriere-Seilbahn allein für sich beanspruchen. Aber warum?

Meine Güte, weil sie eben Frauen sind, von demselben Schlage wie Ilsebill, die Frau des Fischers, die aus dem Märchen, sie wissen schon…

Sicherlich, es braucht einige windige Pseudolegitimationen, aber faktisch gibt es keinerlei tragfähige Begründung für eine Frauenquote. Aber es gibt Einwände, zum Beispiel den von der Verfassung verbotenen Diskriminierung von Männern. Götz Hamann hat sich denn auch darauf beschränkt zu suggerieren, es gäbe Begründungen, denn das reicht ja aus bei wenig informierten Zeitgenossen.

http://cuncti.net/geschlechterdebatte/252-cuncti-dossier-contra-frauenquote

http://qualifikation-statt-quote.de/

Die Unternehmen sind im übrigen überhaupt nicht dumm, ganz im Gegensatz zu mancherlei Leuten in der Medienbranche. Sie wissen auch personalpolitisch genau, was gut für sie ist. Eben deshalb reagieren sie wenig begeistert auf diese Ilsebill-Politik, die vor allem eines ist, nämlich unverschämt und dreist.

Der Mindestlohn hat positive makrooökonomische Effekte, nämlich über die Erhöhung der Nachfrage. Die Frauenquote hingegen hat makroökonomisch gar keine Bedeutung, wohl aber mikroökonomisch, jedoch: ein positiver Effekt, der propagandistisch immer wieder gern behauptet wird, er läßt sich m. W. bisher nicht nachweisen. Kein Wunder: Warum sollte es auch anders sein?

https://frankfurter-erklaerung.de/