Medienspiegel

Der Wahnsinn hinter den Gender Studies

Veröffentlicht

Konzeptioneller Penis schuld an Klimawandel

Von Michael Klein

„Das Erschreckende ist, dass es Leute gibt, die so etwas Ernst nehmen“
(Dr. habil. Heike Diefenbach)

„Er geht seit einigen Tagen durch die Medien, der Hoax von Peter Boghossian und James A. Lindsay, die Studie, in der sie zuerst zeigen, dass Penisse nicht existieren, vielmehr ein inkohärentes Konstrukt sind. Aber obwohl er nicht existiert, der Penis, ist er dennoch performativ und Ausgangspunkt für Machissmo braggadocio (Angeberischer Machismo), der wiederum nichts anderes ist als aggressiver männlicher Stolz, der wiederum Ausgangspunkt einer Hypermaskulinität ist, die wiederum performativ für männliches Verhalten ist.

Klar?“ (…)

„Der Beitrag von Bohgossian und Lindsay ist ein Meisterwerk, stellt er doch dar, wie man bzw. sich die Vertreter eines Faches, das Anspruch erheben will, universitäres Fach zu sein, um den Verstand reden bzw. schreiben, dadurch, dass sie eine Sprache benutzen, die voller Begriffe ist, die niemand definieren kann, dadurch, dass sie keinerlei Methode in ihrer angeblichen Wissenschaft verwenden und dadurch, dass sich alles als „Gender Studies“ qualifiziert, so lange es nur eine Eigenschaft aufweisen kann: männerfeindlich zu sein.

Wenn noch ein Beleg dafür notwendig war zu zeigen, dass Gender Studies, ein Ableger des Feminismus und weitgehend eine Sekte religiöser Spinner ist, dann hat die Veröffentlichung des Beitrags von Boghossian und Lindsay in einer Fachzeitschrift der Gender Studies diesen Beleg erbracht.“ (…)

https://sciencefiles.org/2017/06/01/konzeptioneller-penis-schuld-an-klimawandel-der-wahnsinn-hinter-den-gender-studies/

Kommentar GB:

Dennoch finanziert der Staat mit Steuermitteln großzügig die Beamtenstellen der Genderistinnen. Und die Rechnungshöfe schauen verlgen zu. Es ist wohl noch nicht opportun, Klartext zu reden. Aber die Betonung liegt hier auf: noch.

Der Augiasstall wartet derweil auf die fällige Reinigung.