Medienspiegel

Kaum Besucher bei Anti-Terror-Demo

Freitag, 23. Juni 2017

#nichtmituns in Berlin

Die Politik hat Muslime in Deutschland aufgerufen, ein klares Zeichen gegen Terrorismus zu setzen. Eine Kundgebung in Köln vergangene Woche bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Auch zur Demo in Berlin kommen deutlich weniger Teilnehmer als erwartet.

http://www.n-tv.de/politik/Kaum-Besucher-bei-Anti-Terror-Demo-article19904507.html

und

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/in-leitmedien-und-im-islam-die-selbstkritik-faellt-aus/

Kommentar GB:

Die Nicht-Teilnahme der Muslime ist völlig konsequent, weil koranisch geboten. So gesehen gibt es keinen Grund, ihnen Vorhaltungen zu machen. Alles andere wäre naiv. Denn all diese Aktionen finden doch hier, im nicht-muslimischen „Haus des Krieges“ statt, um dessen Unterwerfung es koranisch immer und überall geht. Die islamische Strategie, die Nicht-Muslime mit verschiedenen Taktiken zugleich zu bearbeiten, arbeitsteilig von weich bis hart, um sie zur freiwilligen oder unfreiwilligen Konversion zu bewegen, sie schließt die Einschüchterung und die Zermürbung durch die gewaltsamen djihadistischen Aktionen ein.

Diese werden zwar von djihadistischen Aktivisten, den sogenannten „Islamisten“, betrieben, aber durch aktive oder bloß passive Duldung der Mehrheit der Muslime ermöglicht, begünstigt und flankiert. Nur wenn diese Muslime selbst von reaktiven Aktionen betroffen sind, regt sich Widerstand, selbst dann, wenn diese rein symbolisch oder geringfügig ausfallen, dann aber massiv und mit Unterstützung aller medialen und politischen – längst dhimmihaft gewordenen – politischen und medialen Unterstützer aus den europäischen Gesellschaften. Dann, und nur dann ist der Aufschrei groß; ansonsten wird weiter nichts als ein teils blindes, teils verlogenes öffentliches Betroffenheitstheater inszeniert, und es werden von Politikern und Journalisten die üblichen Kapitulationsparolen ausgegeben, welche die Muslime völlig zu Recht lächerlich finden; sie fühlen sich dadurch in ihren koranischen Ansprüchen zweifellos noch bestärkt.

Das einzige übrigens, was sie nicht mehr lächerlich fänden, das wäre die angewandte Logik der Reconquista.

Angemerkt sei, daß die Namen der Opfer des Berliner Anschlags vom Breitscheidplatz zu Weihnachten 2016 m. W. vom Bundeskriminalamt (BKA) geheim gehalten werden, mit dem Effekt, daß diese wie Unpersonen, die es scheinbar nie gegeben hat, behandelt werden.

Man kann getrost unterstellen, daß die Bundesregierung ein starkes Interesse daran gehabt hat, das Thema der Toten und der Verletzten von Berlin gewissermaßen nachträglich noch einmal tot zu treten, weil es das propagandistische Selbst- und Fremdbild der Bundesregierung und speziell der Bundeskanzlerin beschädigt hätte.

Ohne die schweren migrationspolitischen Fehler dieser Bundesregierung wären alle Folgeprobleme, von der andauernden Terrorgefahr über die Krise der inneren Sicherheit, die das bisherige Alltagsleben tendenziell verunmöglicht, bis hin zur exorbitanten finanziellen Belastung gar nicht real geworden: wir hätten all diese Probleme gar nicht, die uns durch das versagende Grenzregime der EU und der nationalen Regierungen überhaupt erst entstanden sind.

Und dafür will Angela Merkel nun wiedergewählt werden.

Geht es eigentlich noch verrückter?

2017: 30 Milliarden Euro für die Migranten