Medienspiegel

„Gender Studies“ in der Krise

In der aktuellen EMMA

Butler kritisiert EMMA in der ZEIT

http://www.emma.de/artikel/gender-studies-sargnaegel-des-feminismus-334569

http://www.zeit.de/2017/32/gender-studies-feminismus-emma-beissreflex

The Sargnagel talks back:

Eine Replik auf die „EMMA“

Gender Studies als Särgnägel des Feminismus? Paula Villa antwortet auf einen Artikel der aktuellen EMMA.

12.07.17   –  von Paula-Irene Villa

In der aktuellen „EMMA“-Ausgabe vom Juli/August 2017 schreibt der Autor Vojin Saša Vukadinović einen zerreißenden Text über Gender Studies mit dem Titel „Die Sargnägel des Feminismus“. Als Teil des Dossiers „Denkverbote“ harmonierte der Text mit anderen anti-queerfeministischen Texten. „EMMA“ selbst betitelte das umstrittene Dossier als „Ein Dossier über den Psychoterror und die Denkverbote an der #Uni und in der #Queerszene“.

The Sargnagel talks back: Eine Replik auf die „EMMA“

Kommentar GB:

Was sind Gender Studies? Und wer braucht sie? Und wozu?

und weitere Beiträge zur Kritik der Gender Studies:

http://www.gender-diskurs.de/?s=Gender+Studies

Zur Person von Paula Irene Villa, siehe:

http://www.gender.soziologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/villa_paula/index.html

Kommentar GB:

Man kann die „Gender Studies“ wissenschaftlich nicht widerlegen, weil sie keine Wissenschaft sind, sondern Wissenschaft lediglich simulieren. Es ist jedoch möglich, sie insgesamt als sozialhistorisches Phänomen soziologisch zu erklären und so zugleich ihre basalen Irrtümer aufzuzeigen.

Kommentar Dr. Gudrun Eusssner:
„Die drei abgebildeten Damen beweisen schon durch sich selbst, daß das Fach Gender Studies nichts anderes ist als das, was man früher “mit den Waffen einer Frau” nannte. Nicht auf Grund eigener Leistung, sondern mit weiblichem Einfallsreichtum profiliert frau sich Männern gegenüber. Hetero-Frauen sagen z.B.: “Ich muß jetzt zum Chef,” und und zupfen ihre Bluse zurecht. Schöne Augen im Büro gehören dazu. Nicht sehr feminin wirkende Damen haben diese Möglichkeiten nicht, deshalb erfinden sie die Gender Studies, um so ohne große Leistung vorwärts zu kommen. Allen, die nicht mit genug Schönheit ausgestattet sind, und wenige bis keine Waffen einer Frau einsetzen können, erweisen sie damit gleichzeitig einen Dienst. Diese Damen sind ihre Lobby.
Sie sind nicht nur uninteressiert an der Frauenemanzipation, sondern sie handeln ihr entgegen, siehe den Spruch mit der Burka als Übung der Bescheidenheit.“
Anmerkung GB:
Hier die Kommentierung durch science files (Michael Klein und Dr. habil Heike Diefenbach):