Medienspiegel

Burma

Dem schleichenden Genozid nicht tatenlos zusehen

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Andreas Zumach, Genf / 12. Sep 2017 – Die UNO bezeichnet die brutale Verfolgung der Rohingya in Myanmar als «ethnische Säuberung». Die klaren Worte waren überfällig.

https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/Verfolgung-der-Rohingya-in-Myanmar

ähnlich:

https://www.nzz.ch/international/die-saat-der-diskriminierung-geht-auf-ld.1317474

Diese Autorin versteht überhaupt nicht, was der Djihad eigentlich ist.

Dagegen:

https://www.heise.de/tp/features/Aung-San-Suu-Kyi-kritisiert-Fake-News-ueber-Konflikt-in-Rakhine-3825685.html

http://www.epochtimes.de/china/rohingyia-myanmar-soros-erdgas-und-china-soros-erdgas-und-china-das-verbirgt-sich-hinter-der-krise-in-myanmar-a2212852.html

Eine Runde Mitleid gefällig?

Myanmar, Medien und die Propagandalüge

„Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien.“ (…)

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/myanmar-medien-und-die-propagandaluege/

Kommentar GB:

Der offenbar kritiklose islamophile Autor Zumach gibt hier im wesentlichen die Sicht des

UNO-Hochkommissar Zeid Ra’ad Al Hussein

wider, an dessen Parteilichkeit kein Zweifel bestehen kann. Man sieht das an dieser Passage:

„Zum Vorwand [? GB] für die gewaltsame Vertreibung der rund 1,1 Millionen Menschen zählenden Minderheit nehmen die Militärs in Myanmar den Angriff einer kleinen, selbsternannten Befreiungsarmee der Rohingya auf 20 Polizeiposten [!! GB], den der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte ebenfalls deutlich verurteilte.“

Man lese hierzu die Sicht der Asia Times, die interessanterweise darauf hinweist, daß die indische Regierung nicht bereit ist, Druck auf Myanmar auszuüben. Die Hindus haben eben wie die Buddhisten in langer historischer Erfahrung gelernt, was vom Islam zu halten ist. Sie wissen, mit wem sie es zu tun haben. Daher spricht alles für eine Lösung in und durch Bangladesh, das dabei ggf. Unterstützung benötigt. Die Mittel dafür sind innerhalb der muslimischen Welt vorhanden.

http://www.atimes.com/article/bangladesh-raises-rohingyas-india-seeks-intervention/?utm_source=The+Daily+Brief&utm_campaign=28a123996c-EMAIL_CAMPAIGN_2017_09_12&utm_medium=email&utm_term=0_1f8bca137f-28a123996c-31519013