Medienspiegel

Österreich

Doskozil und Kurz: „Es darf keine illegale Migration nach Europa geben“

Interview

Thomas Mayer 8. September 2017

„Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil und Außenminister Sebastian Kurz sehen die Politik der EU zur Migration in der Sackgasse. Verteilung der Flüchtlinge funktioniere nicht, weil ein System von Restriktionen fehle.“ (…)

http://derstandard.at/2000063809822/Kurz-Doskozil-ist-Partner-fuer-restriktive-Migrationspolitik

Kommentar GB:

Diese politische Linie ist das Minimum dessen, was in der EU durchgesetzt und von ihr umgesetzt werden muß. Dasselbe gilt bezüglich des durchzusetzenden Nicht-Beitritts der Türkei zur EU, der unbedingt mit dem Abbruch der Mittelmeerpolitik der EU (Barcelona – Prozeß) ergänzt werden muß.

Die Kolloboration (collaboration), also die entgegenkommende und unterstützenden Zusammenarbeit mit dem Islam (d. h. politisch mit der OIC) muß durch ebenso konsequenten wie entschiedenen Widerstand (resistance) gegen den Islam ersetzt werden; es gibt in diesem Zusammenhang eine Parallele mit der Geschichte Frankreichs während der Besetzung durch NS-Deutschland. Die EU-Kommission befindet sich vergleichsweise in der Position der Vichy-Regierung, und Jean-Claude Juncker in derjenigen von Marschall Petain. Zur muslimischen Besetzung Europas wird in diesem Fall mittels des Barcelona-Prozesses regelrecht eingeladen, während den Völkern Europas propagandistisch die übliche multikulturalistische Ideologie eingehämmert wird. Immerhin gibt es einige darunter, die noch nicht schwachsinnig sind.

Allerdings ist mittlerweile Widerstand gewachsen, wenn auch bei weitem noch nicht hinreichend. Die Positionierung Österreichs, das unter dem Migrationsdruck die Seiten gewechselt hat und anscheinend zur Vernunft gekommen ist, ist hierfür ein erfreuliches und wichtiges Beispiel, bei dem es hoffentlich nicht bleiben wird.

Was die Völker Europas dringend brauchen, das ist ein Übergang von durchwegs an teils winzigen Minderheiten orientierten Politiken zu solchen Politiken, die an den Interessen der Mehrheiten orientiert sind, denn diese werden unter dem minoritätspolitschen Regime permanent vernachlässigt oder unterdrückt.

Der Furor gegen den sogenannten Populismus, offensichtlich ein Kampfbegriff,  ist ein Ausdruck der Furcht, dieses minoritätsorientierte Regime nicht mehr wie bisher aufrechterhalten zu können. Und dieser Gefahr wird propagandistisch (Diffamierung) und organisatorisch (Zensurbestrebungen) mit allen Mitteln entgegen gewirkt.

Zuerst die Bevölkerungsreduktion, dann die Massenmigration

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