Schwedens Problem mit der Toleranz

Schweden ist sehr tolerant im Umgang mit Minderheiten.
Gleichzeitig werden häufig rechtsextremistisch motivierte Angriffe registriert.
Konfliktforscher versuchen, das Paradox zu entschlüsseln.
Rudolf Hermann, Stockholm 13.1.2016

https://www.nzz.ch/international/europa/schwedens-problem-mit-der-toleranz-ld.4142

und

Bürgermeister von Altena bei Messerangriff schwer verletzt

https://www.nwzonline.de/politik/politisches-motiv-vermutet-buergermeister-von-altena-bei-messerangriff-schwer-verletzt_a_50,0,925789726.html

Hierzu kritisch und mit zusätzlichen Informationen:

Mehr zum Messerangriff auf Bürgermeister Andreas Hollstein

Polit-Märtyrer: Geheuchelte Empörung und Bigotterie

und

Messerangriff auf CDU-Politiker: Frau Merkel, Ihre Scheinheiligkeit und Doppelmoral widern mich an!

Ergänzt seien an dieser Stelle die Beiträge zum Terroranschlag auf dem Beliner Breitscheidplatz vor einem Jahr. Man kann dort feststellen, wie es mit der Betroffenheit der Verantwortlichen aus der Politik und mit der Empathie mit den Opfern bestellt war und ist.

Erklärung

Kommentar Hartmut Krauss:

https://www.facebook.com/

„Während es ein leicht verletzter CDU-Bürgermeister in die überregionalen Medien schafft, bleiben die zahlreichen Opfer von Messerattacken, die von Migranten und „Schutzsuchenden“ immer häufiger und auf sehr brutale Art ausgeführt wurden, namenlos und medial unterbelichtet.

Dieser auf gezielter Realitätsverzerrung basierende Sachverhalt ist politisch skandalös, wissenschaftlich unkorrekt und moralisch völlig inakzeptabel.

(…) Mit Messern, Äxten und Macheten bewaffnete Personen haben in den letzten Monaten Verheerung über alle 16 deutschen Bundesländer gebracht. Messer wurden nicht nur dazu benutzt, um dschihadistische Anschläge zu verüben, sondern auch für Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und viele andere Arten von Gewaltverbrechen. (…)

(…) Die Polizei meldete zwischen Januar und Oktober 2017 mehr als 3.500 im Zusammenhang mit Messern stehende Verbrechen, verglichen mit 4.000 solcher Verbrechen im Gesamtjahr 2016 – und nur 300 im Jahr 2007. Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen, bei denen Messer eingesetzt wurden, in den letzten zehn Jahren um 1.200 Prozent gestiegen. (…)

Achten wir im Interesse von Wahrheit und Gerechtigkeit darauf, dass die begangenen Taten von Zuwanderern (unabhängig vom Kampf für wirksame Prävention) öffentlich gleichermaßen fokussiert, gesellschaftlich geächtet und rechtlich – also ohne strafmildernden Kulturbonus – gleich beurteilt werden.“

https://de.gatestoneinstitute.org/11444/deutschland-messerangriffe

sowie die Quellen zum Thema in:

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/705-27-november-2017