„Quotenpolitik ist keine linke, sondern eine rechte Politik“

Alexander Ulfig über den Unterschied zwischen Unterrepräsentanz und Diskriminierung:

Quotenpolitik gilt zwar als emanzipatorische Antwort der Politik auf die Unterrepräsentanz von Frauen in gehobenen Wirtschaftspositionen, kommt aber in Wahrheit nur einer kleinen Lobby von ohnehin bereits privilegierten Frauen zugute und diskriminiert Männer, meint der Philosoph und Soziologe Alexander Ulfig, der den Ausbau von Kitaplätzen und Ganztagsschulen fordert. Telepolis sprach mit dem Mitherausgeber des Sammelbandes „Qualifikation statt Quote“: Hier weiterlesen:

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36929/1.html

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