Medienspiegel

Alles Lüge – Feministisches Rent Seeking durch Frauenquoten

Veröffentlicht

von Michael Klein:

„Rent seeking verweist auf diejenigen, die sich zurücklehnen und für ihr bloßes Dasein oder ihre ganz alltägliche Tätigkeit im Vergleich mit anderen überproportional, d.h. über den Marktpreisen bezahlt werden wollen. Rent seeking ist somit ein eklatanter Verstoß gegen das Prinzip der equity, nachdem die Auszahlung, die jemand für seine Anstrengungen erhält, den Auszahlungen enspricht, die andere Akteure für vergleichbare Anstrengungen erhalten.“

„Seit einigen Jahren hat sich der langen Reihe der rent seeker in Deutschland (und nicht nur hier) die Feminismus-Industrie hinzugesellt. Seither zahlt es sich aus, auf “Gender” zu machen. Für Beiträge, die gemessen an gängigen Standards nicht einmal in die Nähe von Wissenschaftlichkeit kommen, gibt es einen Gender-Lehrstuhl, in Betrieben sitzen nicht nur Vertreter der Gewerkschaften, sondern auch Gleichstellungsbeauftragte, freigestellt von Arbeit, ihren Hintern platt. In Parteien schaffen es Aktivisten, mit dem Verweis auf ihr Geschlecht, die Ränge empor zu krabbeln. Beim BMFSFJ genügt es, den magischen Begriff “Gender mainstreaming” fallen zu lassen, und schon erfolgt eine willige Finanzierung der entsprechenden “Institutionen”, natürlich aus Mitteln der Steuerzahler. Doch dies ist der feministischen Industrie, die immer mehr Mäuler mit den durch rent seeking ergatterten Mitteln zu stopfen hat, nicht genug. Ihre neueste Anstrengung gilt den Töpfen der privaten Unternehmen, die sie als besonders lukrativ ansieht, und deshalb versuchen uns seit mehreren Jahren, mittel- bis ganz alte Frauen im Kostüm einzureden, dass es in privaten Unternehmen eine Diskrimierung von Frauen gäbe, weshalb man dafür sorgen müsse, dass der Anteil von mittelalten bis ganz alten Frauen im Kostüm in Aufsichtsräten erhöht werde.“ Hier weiterlesen:

http://cuncti.net/haltbar/306-alles-luege-feministisches-rent-seeking-durch-frauenquoten