Medienspiegel

Diversity?

von Eckhard Kuhla:

„Der Diversityspuk begann vor rund zwei Jahren mit der Schaffung von „Diversity“– Vorständen /Verantwortlichen in größeren Unternehmen. „Diversity“ ist das englische Wort für das unverfängliche deutsche Wort „Vielfalt“. Es wurde zum Zauberwort als Instrument der Frauenlobby in den Unternehmen. Ursprüngliche Idee: die Diversitydamen sollten sich um die Belange der Minderheiten in Unternehmen, wie Migranten, Frauen usw. kümmern – zumindest auf dem Papier. In realiter entpuppten sie sich schlicht als Frauenbeauftragte, bzw. Quotenverantwortliche für das Unternehmen. Kompetenz wurde ihnen durch Stellenzuschreibung verliehen (z.B. zum „Gender Diversity Office“ bei Daimler)“. Zum Artikel:

http://agensev.de/aktuelles/daimler-manner-revoltieren-gegen-die-frauenquote/

Kommentar GB:

Diversity ist die Puppe. Gender (Frauenprivilegierung = Männerdiskriminierung) ist die Puppe in der Puppe. Das ist der Trick. Und es gibt noch einen: die feministischen Verpackungskünstlerinnen bieten die Puppe „Qualitätsmanagement“ (QM) an und definieren sie ganz neu.

Dann ist „QM“ die Puppe, „Diversity“ die Puppe in der Puppe, und Gender (Frauenprivilegierung = Männerdiskriminierung) die Puppe in der Puppe in der Puppe. Es geht darum, den Subventions- und Privilegierungsanspruch, der nicht gut riecht, weil er einer kritischen Überprüfung nicht stand hält, gut zu verpacken, neu zu etikettieren und so überall einzuschmuggeln. Danach wird dann zur unangenehmen Überraschung der meisten ausgepackt, und die Puppe in der Puppe in der Puppe kommt zum Vorschein: ein dirty trick.

Von der Frauenbeauftragten der Charité Berlin  stammt folgender Textauszug:

[Quelle: http://frauenbeauftragte.charite.de/service/gender_in_der_lehre_forschung/]

Gender & Diversityorientierte Lehre als Qualitätsmerkmal

Geschlechtergerechte Lehre kann damit insgesamt zur Qualitätssteigerung der Lehre beitragen, denn sie gibt Lehrenden und Lernenden Methoden an die Hand, mit sozialer und kultureller Vielfalt umzugehen und diese zu nutzen.

Des Weiteren stellt das Öffnet externen Link im aktuellen FensterBMBF zur Qualifizierung des Personals für Lehre, Beratung und Betreuung der Studierenden weitere Informationen und Gelder zur Verfügung.

Gender- und Diversitykompetenzen
Gender-u. Dirversity sind Schlüsselkompetenzen, die in alle Lehr- u. Lernprozessen integriert werden kann. Gender/Diversitiy  in die Lehre integrieren bedeutet, dass in  jeder Lehrveranstaltung und in den alltäglichen Lehr-Lernprozessen sowohl inhaltlich als auch didaktisch Gender/ Diversity Aspekte berücksichtigt werden
Gender –und Diversitykompetenz sind für Lehrende und Studierende gleichermaßen von Bedeutung, denn sie werden heute in Leitungs- und Führungspositionen erwartet.
Gender- und Diversityorientierte Lehre  lohnt sich!

Gender & Diversity sollte in der Lehre im Hinblick auf drei Bereiche Beachtung finden:  
1. Gender in den Lehrinhalten
2. Genderkompetenz von Lehrenden und Lernenden
3. Gender in der Struktur und Organisation von Studiengängen und des Hochschulsystems“. – (Hervorhebung: GB)

Ich wüßte zu gerne, WAS DAS HIER:

Gender in den Lehrinhalten, Genderkompetenz von Lehrenden und Lernenden, Gender in der Struktur und Organisaton von Studiengängen und des Hochschulsystems?

GANZ KONKRET HEISSEN SOLL?