Medienspiegel

Gleichschaltung durch Genderpolitik

Veröffentlicht

von: Dr. Christoph Zimmer

„Was macht feministisches Räsonnement, besonders im scheinakademischen Diskurs, so lächerlich? Daß Sprache als Abklatsch der Biologie aufgefaßt wird.“

„Die Menge derer, die studieren, sind Studenten, gleichgültig ob männlich oder weiblich, schwarz oder weiß. Student ist, wer studiert, nicht wer männlich. „Studentin“ fügt der Menge der Studenten keine weiteren Elemente hinzu. Feminines Genus schafft nicht mehr Studenten herbei als die Menge bereits Elemente enthält. Da diese alle Studenten umfaßt, enthält sie auch alle weiblichen. Die Mengen der weiblichen Studenten und die der männlichen sind Teilmengen der Menge der Studenten.“

Kommentar GB: Eine brilliante sprachwissenschaftliche Analyse zum Thema der feministischen Sprachpolitik und des Unsinns, den sie verbreitet. 

http://cuncti.net/streitbar/433-geschlecht-und-menge