Medienspiegel

Das Professorinnen-Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

„Professorinnen-Programm

Um den Anteil von Professorinnen an den deutschen Hochschulen gezielt zu steigern, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den Ländern im Jahr 2007 das Professorinnen-Programm (PP) gestartet. Die Fortführung des erfolgreichen Programms wurde 2012 beschlossen.

Das erste und das zweite Professorinnen-Programm mit dem Gesamtvolumen von je 150 Millionen Euro werden je hälftig vom BMBF und den Ländern finanziert. Universitäten, Fachhochschulen und künstlerische Hochschulen erhalten auf der Grundlage einer positiven Begutachtung ihres Gleichstellungskonzepts die Möglichkeit, bis zu drei Berufungen von Frauen auf unbefristete W2- und W3-Professuren gefördert zu bekommen.

Fast zwei Drittel der staatlichen deutschen Hochschulen haben im Professorinnen-Programm I (PP I) ein Gleichstellungskonzept zur Begutachtung eingereicht, vier Fünftel von ihnen mit Erfolg. Zwei Wissenschaftlerinnen, die in einem Labor Messungen vornehmenZwischenzeitlich werden 260 Professuren gefördert, die Gleichstellungskonzepte werden umgesetzt. Das Programm wurde evaluiert und das Ergebnis im März 2012 der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz GWK vorgelegt. Auf der Grundlage des Evaluationsberichts stimmte die GWK im Juni 2012 der Fortsetzung des Programms für weitere fünf Jahre zu.

Den Evaluationsbericht können Sie hier und den Anhang zum Bericht hier einsehen.

Eine Übersicht über die bereits bewilligten Professuren stehen hier zur Einsicht bereit.“ – Weiterlesen:http://www.bmbf.de/de/494.php

und zur Kritik:

Blacklist: Männerdiskriminierung an Hochschulen (#MenDiscrimination)