Medienspiegel

Feministische Sprachpolitik

Es soll immer noch Leute gebe, die Sprachpolitik nicht ernst nehmen. Das dürfte ein F e h l e r sein. Das zeigt „Die weibliche Seite der Sprache“, wie sie sich Elisabeth Schabus-Kant vorstellt; bitte beachten Sie, wenn Sie die hier genannte Seite aufrufen, auch das Layout, denn es spricht für sich:

http://www.genderplanet.at/genderfactory/die-weibliche-seite-der-sprache

 

Kommentar GB: Die sprachpolitische Kampagne der Feministen stellt ein eigentümliches ideologisches Gemenge von Irrtum, Bosheit, Lächerlichkeit und Dummheit dar, auf das Harald Martenstein versucht, mit Humor zu antworten:

Über Geizhälse, Warmduscher und die Ungerechtigkeit von Schimpfwörtern

Schimpfwörter sind fast immer männlich. Wie ungerecht! Immerhin beim Wort „Hure“ findet Geschlechtergerechtigkeit statt, freut sich unser Kolumnist Harald Martenstein.

http://www.zeit.de/2013/30/harald-martenstein?commentstart=9#comments