Medienspiegel

Deutschland: Eine neurotische Gesellschaft

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Von Michael Klein

„Die Kritik am Staatsfeminismus häuft sich – auch in der populären Literatur. Wo man früher mit der Lupe nach Kritik suchen mussten, finden sich heute, wie eine entsprechende Suche bei Amazon zeigt, kritische Bücher, die interessanter Weise vor allem von Frauen geschrieben werden. Wir wollen unseren Lesern diese Bücher nicht vorenthalten und stellen heute eines vor, das Astrid von Friesen verfasst hat.

Es ist dies ein Buch, in dem die fortschreitende Neurose vieler Deutscher im Detail und anhand von vielen Beispielen beschrieben wird. Es ist ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch, das seine Leser mehr als einmal mit der Frage zurücklässt: Wie ist so etwas möglich? Es ist ein Buch über die Folgen und Verheerungen in privaten Beziehungen, die der Staatsfeminismus seit Jahren anrichtet. Es ist ein Buch voller Geschichten über neurotische Persönlichkeiten, die unter Randbedingungen leben, die ihnen dann, wenn sie weiblich sind, alle Möglichkeiten geben, sich opportunistisch zu verhalten, und es ist ein Buch voller Geschichten über domestizierte Männer, die sich hilflos dem Treiben ihrer vermeintlichen Partnerinnen ausgeliefert sehen und völlig konflikt- und verhaltensunfähig sind.“  –  Weiterlesen:

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