Medienspiegel

Gender Studies an der Humboldt-Universität: Alles Ergebnis von Betrug?

von Michael Klein  –  Auszüge –

„Hadmut Danisch hat sich wieder einmal mit der Humboldt-Universität in Berlin angelegt. Nachdem er bereits in seinem Buch über den Werdegang von Susanne Baer, wenn man es denn als Werdegang beschreiben kann und nicht als “gravy train” beschreiben muss (wieder so ein englischer Begriff, für den es im Deutschen keine Entsprechung gibt, vielleicht:  Absahner-Netzwerk-Begünstigte) und etliche Ungereimtheiten berichtet hat, hat er nunmehr vor dem Verwaltungsgericht Berlin Klage gegen die Humboldt-Universität zu Berlin erhoben, und zwar deshalb, weil die Humboldt-Universität ihm gegenüber Auskünfte und Offenlegung verweigert.“

Auf Grundlage dieser falschen Angaben, auf Grundlage der nicht erfolgten Prüfung der inhaltlichen Übereinstimmung der Gender Studies mit den Erfordernissen eines Studienfaches an einer Hochschule, wie sie das Berliner Hochschulgesetz vorsieht und aufgrund von Gutachten, die von offensichtlich befangenen Gutachterinnen erstellt wurden, so hat Hadmut Danisch herausgefunden, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2003 und bis 2010 3,435 Millionen Euro an die Humboldt-Universität in Berlin überwiesen. 3,435 Millionen Euro, die dazu verwendet wurden, einen Studiengang einzurichten, der seinen Absolventen keinerlei Inhalte zu bieten hat, keinerlei Arbeitsmarktchancen eröffnet, aber für Frau Baer erkämpft wurde.

Scheinbar schrecken Genderisten vor keiner moralischen Niedrigkeit zurück, wenn es darum geht, ihre Ziele zu erreichen. Sie opfern die Studenten, die denken, mit Gender Studies liese sich etwas anfangen. Sie missbrauchen Steuergelder, beugen Recht und betreiben ganz offen einen Nepotismus, der in anderen Ländern als Korruption bezeichnet wird. Dies scheint die korrekte Zusammenfassung der Informationslage zu sein, wie sie sich dem Leser der 140seitigen Klageschrift von Hadmut Danisch erschließt. Die Humbold-Universität hat bislang nichts unternommen, um diese Zusammenfassung zu entkräften. Die Verantwortlichen werden ihre Gründe dafür haben.

Wer Hadmut Danisch in seinem Kampf um die Wissenschaft und gegen Gender-Korruption unterstützen will, sei auf sein Post zu diesem Gegenstand verwiesen. Dort findet sich eine Kontonummer, auf die man Beträge (mit entsprechender Widmung) überweisen kann, die es Hadmut Danisch erlauben, notfalls auch vor das Bundesverwaltungsgericht zu ziehen.“

Gender Studies an der Humboldt-Universität: Alles Ergebnis von Betrug?

Siehe zum Thema „Gender Studies“ auch:

http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/tid-31825/herr-professorin-in-leipzig-das-erste-opfer-der-sprachverwirrung-ist-die-grammatik-das-totalitaere-system-der-gender-dogmatiker_aid_1013471.html