Im Widerspruch zu den eigentlichen Zielen

Von: Matthias Müller

„Politiker neigen dazu, wirtschaftspolitische Eingriffe wie Lohnuntergrenzen und Frauenquoten mit Schlagwörtern á la Chancengleichheit und Gerechtigkeit zu begründen. Beide Begriffe sind schwer zu greifen, und Ökonomen haben sich auch deshalb bisher vorrangig darauf beschränkt, die Effizienz wirtschaftspolitischer Massnahmen zu untersuchen. Doch mit dem Aufkommen der experimentellen Wirtschaftsforschung wird nun aus Sicht der traditionellen Ökonomie über fast philosophisch anmutende Fragen, ob etwa Betroffene Eingriffe als gerecht empfinden, diskutiert. Die beiden Wirtschaftswissenschafterinnen Mara Ewers und Andrea Hammermann vom Institut der deutschen Wirtschaft sind in ihrem Papier « Quid pro quo » auf Basis bestehender Studien der Frage nachgegangen, welche Rolle Gerechtigkeitsempfinden bei politischen Interventionen spielt.“  –  Weiterlesen:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/kommentare/im-widerspruch-zu-den-eigentlichen-zielen-1.18202808

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