Medienspiegel

Wie Frauen demotiviert werden

Von Gerd Riedmeier

„Sie verdienen meist weniger als Männer. Aber das liegt an der ungleichen Teilhabe am Erwerbsleben, nicht an der Bezahlung“

„Wofür steht also der gender pay gap? Er steht nicht für eine Aussage über gleiche Bezahlung für gleiche Tätigkeiten – und nicht für Frauendiskriminierung. Er ist eine Aussage über die ungleiche Teilhabe der Geschlechter am Erwerbsleben. So arbeitet mehr als jede zweite erwerbstätige Frau weniger als 32 Stunden pro Woche. Unter den Männern beträgt dieser Anteil zehn Prozent. Jede dritte Frau – 5,5 Millionen – ist in einem atypischen Job tätig, also befristet beschäftigt, in kleiner Teilzeit, in einem Minijob oder in Leiharbeit. Bei den Männern ist es nur jeder siebte.“  Hervorhebung: GB – Weiterlesen:

http://www.sueddeutsche.de/karriere/gehaltsunterschiede-zwischen-den-geschlechtern-beschwoerung-der-opferrolle-1.1920441

Und ergänzend: Die Lohnlückenlüge

https://frankfurter-erklaerung.de/wp-admin/post.php?post=2708&action=edit

und zur weiteren Vertiefung in den Lohnlücken- und Gläserne-Decke-Schwindel:

http://sciencefiles.org/?s=Gender+Pay+gap