Medienspiegel

Die Unersetzlichen

Von Barbara Vorsamer

„Der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Zu dieser erstaunlichen Schlussfolgerung kommt eine Studie der Harvard-Dozentin Claudia Goldin, die Gehälter und die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in mehreren Branchen in den USA verglichen hat.

Sie fand heraus, dass sich die Gehälter von Männern und Frauen direkt nach der Ausbildung noch recht wenig unterscheiden. Erst nach einigen Jahren geht die Schere auseinander, 15 Jahre nach dem Berufseinstieg ist die Gehaltslücke in den USA am größten. Keine Überraschung: In dieser Zeit ziehen Menschen ihre Kinder groß, weswegen Frauen häufiger als Männer für einige Zeit aussetzen, auf Teilzeit umsteigen und so weiter. So weit, so bekannt, so logisch – klar bekommt jemand, der 60 Prozent arbeitet, auch nur 60 Prozent des Gehalts.“  Kommentar GB: Das ist dann hoffentlich das Ende des „Gender Pay Gap“ – Schwindels.

http://www.sueddeutsche.de/karriere/unterschiedlicher-verdienst-von-maennern-und-frauen-die-unersetzlichen-1.1905271

und ergänzend

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41180/1.html