Medienspiegel

Schwesig geht mit ihrer Vision nicht zum Arzt

Von Ferdinand Knauß

Familienpolitik unter Manuela Schwesig ist zuerst Gleichstellungspolitik.

Das macht die Ministerin in ihrer Grundsatzrede zum Internationalen Frauentag überdeutlich. Willkommen im Bevormundungsstaat!„(Hervorhebungen: GB)

Weiterlesen:

http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/gleichstellungspolitik-schwesig-geht-mit-ihrer-vision-nicht-zum-arzt-/9584580.html

Der Gender-Sozialkonstruktivismus ist bei Schwesig deutlich erkennbar:

“ „Eingriffe“ seien an vielen Stellen nötig: „Rollenbilder bei der Berufswahl von Frauen müssen aufgebrochen werden, Aufstiegschancen von Frauen müssen verbessert werden. Die Lohnunterschiede zu Männern müssen verringert“ werden. In der Vision der Frau Schwesig, das wird hier klar, sind Arbeitnehmer und Arbeitsgeber nur noch sehr eingeschränkt freie Vertragspartner.“  Abgesehen davon, dass Frau Schwesig, höflich ausgedrückt, ausgesprochen schlecht informiert ist, z. B. was die angeblichen Lohnunterschiede angeht, ist auch der schlicht vorausgesetzte Sozialkonstruktivismus fragwürdig, und zwar aus folgenden Gründen:

Dr. Alexander Ulfig: Der Mythos von der „sozialen Konstruktion“

Und warum sich der Sozialkonstruktivismus sehr gut dafür eignet, Lobby- und Klientelpolitik zu betreiben

http://cuncti.net/streitbar/704-der-mythos-von-der-sozialen-konstruktion