Medienspiegel

Explosive Patronin – Niedersachsens Ministerium für Wissenschaft und Kultur auf Abwegen?

Veröffentlicht

Von Michael Klein und Dr. habil Heike Diefenbach

„Kennen Sie das Maria Goeppert Mayer Programm des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen?

Das Programm ist eines von vielen Günstlingsprogrammen, mit denen die “strukturelle Verankerung der Genderforschung” an Hochschulen gefördert wird: “Das Programm ermöglicht die Berufungen auf W3-, W2- oder W1-Professuren an Universitäten, künstlerischen Hochschulen und Fachhochschulen”.

NSA_WissKulturMit anderen Worten: Das Maria Goeppert Mayer Programm ist ein weiteres Programm, mit dem Männer an Universitäten diskriminiert bzw. Frauen bevorteilt werden. Es ergänzt Programme wie das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder, das ebenfalls dem Ziel gewidmet ist, Männer zu diskrimieren und Frauen zu bevorteilen. Doch während das Professorinnenprogramm zumindest in der Zielsetzung alle wissenschaftlichen Fachbereiche abdecken will, ist das Maria Goeppert Mayer Programm des Landes Niedersachsen ausschließlich der Unterwanderung von Universitäten durch Genderismus gewidmet.“

Weiterlesen:

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Ergänzend sei hier auf die Kritik der Forschungsevaluation Gender Studies in Niedersachsen hingewiesen, die 2013 im Auftrag der Wissenschaftskommission Niedersachsen (WKN) durchgeführt wurde:

Eine journalistische Einführung in die Kritik der Forschungsevaluation Gender Studies in Niedersachsen

http://cuncti.net/streitbar/673-braucht-unsere-gesellschaft-gender-studies

Die Kritik der WKN-Forschungsevaluation Gender Studies in Niedersachsen:

http://serwiss.bib.hs-hannover.de/frontdoor/index/index/docId/405

Die WKN-Forschungsevaluation Gender Studies in Niedersachsen:

http://www.wk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=33214&article_id=116311&_psmand=155