Medienspiegel

Grüne Fehlschlüsse

Veröffentlicht

Von Michael Klein  –  Sein Fazit:

„Angesichts der vielen Fehlschlüsse, der Taschenspielertricks und der Manipulationsversuche, die die Grünen auspacken, um die “rechte[n] Parolen” zu widerlegen, muss man feststellen: Hier soll der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben werden, mit kleinbürgerlich[um nicht zu sagen bourgeois)-grünpopulistischen Parolen.

Stellt sich abschließend die Frage, ob die Grünen selbst so dumm sind, wie es sich hier darstellt, oder ob sie ihre Wähler für so dumm halten, dass sie auf kleinbürgerlich-grünpopulisische Parolen hereinfallen.“  Hervorhebung: GB

Anmerkung GB: Die in der öffentlichen Diskussion auf unterschiedlichen Feldern, darunter leider auch der Wirtschaftspolitik, ständig wiederkehrende Denkfehler sind eines der  besorgniserregenden Symptome gesellschaftlicher Dekadenz, die von den davon besonders Betroffenen am allerwenigsten bemerkt wird. Der dadurch verursachte Rationalitätsverlust ist ausgesprochen schädlich. Es geht zum Beispiel gar nicht um „links“ oder „rechts“, und zwar deshalb, weil diese politischen Zuordnungen inhaltlich weitgehend unklar geworden sind. Die Grünen bilden sich zum Beispiel ein, sie verträten eine fortschrittliche und in diesem Sinne linke Position, aber sie können das nicht begründen. Homosexualität ist sowenig fortschrittlich oder „links“ wie Heterosexualität konservativ oder „rechts“ ist. Beides ist offensichtlicher Unsinn. Sie trompeten auf einfältigste Weise ihr illusionäres Selbstbild in die Gesellschaft, die hinschaut – und mit dem Kopf schüttelt ob dieser Selbstverkennung.

Die Grünen sind ebenso theorievergessen wie die Sozialdemokratie, die einst eine Arbeiterpartei war, heute aber in den Spiegel schaut, eine Unbekannte sieht und laut fragt: WER IST DAS? Daher sind sie beide darauf angewiesen, sich mittels irgendwelcher populistischer Äußerungen mit ad-hoc-Charakter Vorteile beim Wähler zu ergattern, ein Verfahren, das allerdings auch anderen Parteien nicht fremd ist. Und wenn der Bezug auf Erfahrungstatsachen den eigenen politischen und ökonomischen Interessen dient, dann wird damit auf die Pauke gehauen. Andernfalls hingegen ist man plötzlich blind und taub. Und befragen, ernsthaft befragen läßt man sich vorsichtshalber lieber gar nicht. Denn man spürt, dass man dabei blamabel scheitern würde. Deshalb müssen im medialen Raum sorgfältigste Vorkehrungen getroffen werden, die dafür sorgen sollen, dass dieses Risiko gebannt wird, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt. Dies unauffällig auf halbwegs unterhaltsame Art und Weise zu organisieren ist das Geschäft der  diversen Talk-Show-Frauen, die allesamt meinen, ihre Geschlechtszugehörigkeit rechtfertige einen selektiven und „konstruktiven“ Umgang mit den Tatsachen und der Logik. Feministische Parteilichkeit nennt sich das. Wem das einmal klar, der weiß, was davon zu halten ist.

http://cuncti.net/streitbar/396-ueber-feministische-desinformation-und-propaganda

Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2014/05/15/grune-fehlschlusse-gegen-rechte-parolen/