Medienspiegel

CSU-Abgeordnete im Dienste einer Schweizer Bank

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Auszüge:
„Die CSU-Politikerin Dagmar Wöhrl kleidet sich gerne als Helferin der Armen. Gleichzeitig arbeitet sie für eine Schweizer Bank, mit der Reiche den Staat schröpfen.“
„Weniger auskunftsfreudig wird Wöhrl, 59, wenn es um ihre Nebentätigkeit im Verwaltungsrat der Schweizer Bank J.  Safra Sarasin geht. Für diesen Job als Aufseherin hat sie vergangenes Jahr laut ihrer Bundestagshomepage Einkünfte in Höhe der Stufe 6 erhalten: einen Betrag zwischen 50.000 Euro und 75.000 Euro.“  –  Zum Artikel:

http://www.cicero.de/kapital/dagmar-woehrl-csu-abgeordnete-in-schweizer-diensten/57911

Kommentar GB:

So ein kleiner, vermutlich wenig arbeitsintensiver, aber recht lukrativer und einflußreicher Nebenjob in einem Verwaltungs- oder Aufsichtsrat, das ist es, wonach sich das frauliche Karriereherz leidenschaftlich sehnt. Und ihr Liebhaber, der Staat, der soll es ihnen verschaffen: durch Frauenquoten zu Quotenfrauen!