Medienspiegel

„Ich arbeite 75 Stunden die Woche, und ich liebe es“

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Ein Interview von Julia Graven mit Julie Meyer (Jahrgang 1966).

Sie berät und finanziert seit über 20 Jahren Start-ups im Technologiesektor. Die gebürtige Amerikanerin lebt in London.

„Nicht alle Frauen sind Schwestern, sagt Firmengründerin Julie Meyer. Die Chefin einer Risikokapitalfirma erklärt, warum Unternehmerinnen ein Riesen-Ego brauchen – und was Mädchen von Brüdern lernen können.“   –   Zum Interview:

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/julie-meyer-ueber-die-chancen-und-fehler-von-firmengruenderinnen-a-943332.html

Kommentar GB:

Julia Graven deckt ihre eigenen Vorurteile auf. Aber niemand kann alles haben. Julie Meyer weiß das. Sie ist mit Sicherheit keine Quotenfrau. Eine solche Mentalität ist ihr völlig fremd. Und die Fragen von Julia Graven zeigen, dass sie die Welt von Julie Meyer überhaupt nicht versteht. Muß sie ja auch nicht. Es gibt genug andere Berufe. Aber dann sollte sie etwa machen, was sie auch kann. Vielleicht dient ihr dieses Interview ja zur Selbsterkenntnis. Das wäre ein Fortschritt.