Medienspiegel

Plädoyer für eine linke Männerpolitik

Rezension von Dr. Bruno Köhler

 Plädoyer für eine linke Männerpolitik

Plädoyer für eine linke Männerpolitik - CoverTitel: Plädoyer für eine linke Männerpolitik
Autor: Arne Hoffmann

Verlag : CreateSpace Independent Publishing Platform;
Auflage: 1 (16. Februar 2014)

Erschienen: 2014
ISBN-13: 978-1495436253

Seiten/Umfang :416 S.

Rezension von Dr. Bruno Köhler (Juni 2014)

Zum Autor

„Arne Hoffmann ist Medienwissenschaftler, Blogger (Genderama), Journalist, Buchautor und gilt als Vordenker der Männerrechtsbewegung. Seine akribische Faktensammlungen zu Nachteilen und Benachteiligungen von Jungen und Männern sind einzigartig und Grundlage der Misandrieforschung. Zudem analysiert Hoffmann schon seit gut 15 Jahren die Doppelmoral der Geschlechterpolitik nicht nur in Deutschland. Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) sieht Hoffmann als „Querdenker“. Das Buch „Plädoyer für eine linke Männerpolitik“ ist nicht Hoffmanns erstes Buch zum Thema Männerpolitik. Sein erster 600-seitiger Faktenhammer „Sind Frauen bessere Menschen?“ gilt auch heute noch als der Startschuss der Männerrechtsbewegung in Deutschland. Danach folgten neben anderen Publikationen Bücher wie „Männerbeben“ und „Rettet unsere Söhne“. Arne Hoffmann versteht sich als linksliberal. Das erklärt auch den Titel des Buches.“

Inhalt

„Plädoyer für eine linke Männerpolitik“ ist im Selbstverlag erschienen und eines der beiden neuen männerpolitischen Bücher von Hoffmann. Das andere erscheint unter dem Titel „Not am Mann“, das im Gütersloher Verlagshaus erschienen ist.

Beide Bücher geben einen Überblick über den aktuellen Stand, jungen- und männerpolitischer Probleme. Beiden Büchern lag das gleiche Manuskript zugrunde. „Not am Mann“ ist eine verkürzte Fassung des Buches „Plädoyer für eine linke Männerpolitik”. “Plädoyer für eine linke Männerpolitik” enthält einen Anhang, der die wichtigsten Organisationen, zentralen Blogs und Websites der deutschen Männerrechtsbewegung vorstellt. Die Publikation in Form zweier Bücher dürfte vorwiegend verlagstechnische Gründe haben.“  –  Zum Artikel:

 

http://manndat.de/geschlechterpolitik/plaedoyer-fuer-eine-linke-maennerpolitik.html