Medienspiegel

Porträt Elisabeth Tuider

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Eine Professorin aus Kassel wird von einem Publizisten übel geschmäht und ist schockiert.

Doch warum eigentlich? Ihre Thesen zur »Sexualpädagogik der Vielfalt« sind selbst schockierend.  –  Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/reportage/sachlich-auseinandergesetzt-10037866/

Kommentar GB:

Was jetzt dringend nötig ist, das ist eine Evaluation der Gender Studies in Forschung und Lehre, und zwar nicht durch Insider, sondern von außen und durch evaluationserfahrene Wissenschaftler. Diese Forschungs- und Lehrevaluation wäre in allen Bundesländern durchzuführen, und die Ergebnisse wären dann öffentlich zur Diskussion zu stellen.

Was geschieht, wenn anders verfahren wird, wie in Niedersachsen geschehen, das kann man hier nachlesen:

http://serwiss.bib.hs-hannover.de/frontdoor/index/index/docId/405

Das Ergebnis ist nicht eine Forschungsevaluation, sondern deren Farce.