Medienspiegel

Stoppt den Verweiblichungswahn. Freiheit für unsere Sprache!

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„Das ist ein Aufschrei! Ich bin eine Frau und ich fühle mich belästigt von den „-in“-Endungen, dem Binnen-I und dem ganzen syntaktischen Gleichberechtigungsgefummel.“

http://www.zeit.de/2014/26/binnen-i-gleichstellung

und

https://frankfurter-erklaerung.de/wp-admin/post.php?post=3991&action=edit

sowie von Tomas Kubelik:

„Gendern nervt. Gendern macht guten Stil unmöglich. Trotzdem setzt sich die Frauensprache immer mehr durch: in Schulbüchern, an Universitäten, in Gesetzestexten, in den Medien. All das im Namen der Gleichberechtigung. Doch fördert Gendern wirklich die Frauenemanzipation? Welche Ziele verfolgen die Verfechter der Frauensprache wirklich? Und wie überzeugend sind ihre Argumente? Tomas Kubelik beleuchtet in seinem virtuos geschriebenen Essay die Ursprünge der feministischen Sprachkritik und entkräftet mit zahlreichen, wissenschaftlich fundierten Argumenten deren Behauptungen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein gutes und klares Deutsch. Voller griffiger Argumente und abschreckender Beispiele. Ein längst überfälliges Buch. Ein Muss für alle, die genug vom Gendern haben!“  –  Siehe

http://www.amazon.de/Genug-gegendert-Kritik-feministischen-Sprache/dp/3954862514

Kommentar GB:

Es gibt Leute, die waren (oder sind noch) zu Unrecht „drinnen“, wie Gustl Mollath, und es gibt andere, die sind vermutlich zu Unrecht „draußen“, wie die „Puschisten“. –

Immerhin kann jeder auf diese irre Sprachverhunzung pfeifen und sollte das auch tun. Jede Unterwerfung oder Anpassung sollte unterlassen werden.

Jegliche Vorgabe sollte ebenso kalt wie schroff zurückgewiesen werden.