Medienspiegel

Ungleichheit in Deutschland

Von Joachim Bischoff / Bernhard Müller

„Der französische Ökonom Thomas Piketty hat eine lebhafte Debatte über grundlegende Fragen der Einkommens- und Vermögensverteilung ausgelöst. Sein Buch »Das Kapital im 21. Jahrhundert« zeigt die historische Entwicklung der Einkommens- und Vermögensverteilung aus 20 Ländern und 200 Jahren. Es ist keine Ferienlektüre, sondern ein Standardwerk, die weltweit umfassendste Datensammlung zum Thema Ungleichheit.

Paul Krugman feiert es als das wichtigste Wirtschaftsbuch des Jahrzehnts. Piketty weist nach, was eigentlich alle wissen: Mit Geld lässt sich viel mehr Geld verdienen als mit Arbeit. Was noch nicht alle wissen: Die Mittelschicht wird rasant abgehängt. Trotzdem gibt es keinen Aufstand, im Gegenteil: Die Reichen werden bewundert, reich macht erfolgreich.[1] Wie sehen die Verhältnisse in der »Berliner Republik« aus?“   –   Zum Artikel:

http://www.sozialismus.de/kommentare_analysen/detail/artikel/ungleichheit-in-deutschland/

Kommentar GB:

Die Vermögensverteilung ist von zentraler Bedeutung für eine Analyse der Sozialstruktur.

Und n i c h t das Geschlecht, Frau Allmendinger.

Man betrachte bitte einmal aufmerksam das obige Bild! 

Nein, es ist wohl nicht Frau Klatten. Auch nicht Frau Springer. Ebenso wenig Frau Mohn, und auch nicht deren Tochter.

Nein! Was hier abgebildet worden ist, das ist das herrschende Patriarchat. Offensichtlich! Wie könnte es anders sein?