Medienspiegel

Soziales Konstrukt?

Von Michael Klonovsky

„Auf die Tatsache, dass der Kaiser nackt ist, reagiert der Linke mit einem Diskurs über Bekleidetsein als soziales Konstrukt.“

http://www.michael-klonovsky.de/allerlei

Wer einen Einblick in die Vorstellungen der Genderistinnen sucht, dem sei auf diesen Text verwiesen:

http://www.feministisches-institut.de/heteronormativitaetskritische-analyseperspektive/#more-1324

Anmerkung GB:

Dass es biologische Sachverhalte gibt, wie die geschlechtlichen, die naturgegeben sind, das ist ihnen verhaßt, und deshalb muß alles „sozial konstruiert“ worden sein, rein dogmatisch, und zwar deswegen, weil sie anders sich selbst nicht ertragen können. Es handelt sich nicht um eine Theorie, sondern um ein Symptom. Und die „Dekonstruktion der Geschlechtlichkeit“, d. h. die Umdeutung von einem biologischen in ein rein soziales Phänomen, ist dessen Rationalisierung. „Gender“ ist der sprachliche Ausdruck dieser Verleugnung von „sex“.  Mit der administrativ-sprachpolitischen Durchsetzung von „gender“ wird die Selbstfehlwahrnehmung der betroffenen kleinen Minoritäten für die Mehrheitsgesellschaft verallgemeinert, die sich das bisher erstaunlicherweise bieten läßt. –

Man lese hierzu auch das zweiteilige Inteview von Reinhard Jellen mit Prof. Paula Irene Villa:

Tel 1 des Interviews:

http://www.heise.de/tp/artikel/39/39188/1.html

Teil 2 des Interviews:

http://www.heise.de/tp/artikel/39/39189/1.html

Falls Sie etwas nicht verstehen, sollten Sie berücksichtigen, dass das sehr wahrscheinlich nicht an Ihnen liegen dürfte.