Medienspiegel

Warum Homosexualität in den Schulunterricht gehört

http://www.huffingtonpost.de/heiner-scholing/homosexualitaet-schulunterricht-sexuelle-vielfalt_b_5886536.html?utm_hp_ref=germany

Kommentar GB:

Wir lernen aus diesem Artikel des schulpolitischen Sprechers der Grünen in Niedersachsen, dass „Vielfalt“ (diversity), die zuächst einmal alles nur mögliche meinen kann, wodurch gewollt Verwirrung gestiftet wird, faktisch ein Tarnbegriff für die indirekte Förderung der Homosexualität durch ihre Einbeziehung in den schulischen Unterricht ist.

Denn nur um die geht es Herrn Scholing.

Zur Begründung wird angegeben, dass ´die Vielfalt zunähme´, was in dieser unbestimmten Allgemeinheit ja zutreffen könnte. Aber wie kommt Herr Scholing zu der sonderbaren Annahme, dass männliche und weibliche Homosexualität, bekanntlich ein Phänomen von mehr oder weniger deutlich unter 5% der Bevölkerung, als Teil möglicherweise zunehmender „Vielfalt“ ebenfalls z u n e h m e n würde? Weshalb sollte sie? Das ist nichts als leere Rhetorik.

Was aus meiner Sicht zur Sache zu sagen ist, das lesen Sie unten (link).

Ach ja, und bevor ich´s vergesse: wenn Sie, die Sie höchstwahrscheinlich zu der heterosexuellen Minderheit der über 95% gehören, nach einem Argument fragen sollten, weshalb sie die GRÜNEN n i c h t wählen sollten, hier ist es, dank Herrn Scholing, gegenüber dem ich „verschieden“ bin, was er hoffentlich respektiert.

Und er mag sein so wie er es will. Das ist ganz in Ordnung. Ich wünsche ihm nur das Beste. Er hat sein Leben, ich habe meines.

Aber es ist doch nicht so schwer, die GRÜNEN n i c h t zu wählen, oder?

https://frankfurter-erklaerung.de/2014/09/handelsblatt-verleumdet-beatrix-von-storch/