Medienspiegel

Das “Patriarchat” als Selbstüberforderung des Feminismus

Von LoMi

Das “Patriarchat” als Selbstüberforderung des Feminismus

http://suwasu.wordpress.com/2014/10/16/das-patriarchat-als-selbstuberforderung-des-feminismus/

und die wissenschaftliche Kritik am Patriarchatskonzept von Dr. habil Heike Diefenbach:

http://sciencefiles.files.wordpress.com/2012/06/heike-diefenbach_2012_das-patricharchat_sciencefiles-org.pdf

Kommentar GB:

Manchmal wird dieses Patriarchats-Schlagwort, weil kritisierbar, taktisch vermieden, indem statt dessen von angeblichen, aber immer völlig unbestimmt bleibenden „strukturellen Ursachen“ einer angeblichen Benachteiligung von Frauen gefaselt wird; aber das ist nur ein rhetorischer Trick. Gegen eine solch unbestimmte Behauptung kann man nichts sagen, eben weil sie unbestimmt – daher aber auch vollkommen leer – ist. Aber r h e t o r i s c h  ist damit das Ziel erreicht: ein P s e u d o argument bleibt unwidersprochen. Wird das nicht duchschaut, entsteht der S c h e i n, als handele es sich um ein gültiges Argument. So funktioniert intellektuelle Umwelt- und Hirnverschmutzung.

Beide Ausdrucksweisen sind synonym, und beide sind Unsinn, oder treffender: es sind reine Kampfbegriffe und Propagandaformeln.