Medienspiegel

Es gibt keine positive Diskriminierung

Veröffentlicht

Von Michael Klein und Dr. habil. Heike Diefenbach

„Die Wortmagie des Staatsfeminismus hat den Begriff der “positiven Maßnahmen” geschaffen. Positive Maßnahmen sind in Artikel 5 des angeblichen Gleich-Behandlungs-Gesetzes gefasst:

ADS“Ungeachtet der in den §§ 8 bis 10 sowie in § 20 benannten Gründe ist eine unterschiedliche Behandlung auch zulässig, wenn durch geeignete und angemessene Maßnahmen bestehende Nachteile wegen eines in § 1 genannten Grundes verhindert oder ausgeglichen werden sollen.”

Mit positiven Maßnahmen ist also nichts anderes gemeint als eine staatlich sanktionierte Diskriminierung und somit eine Maßnahme, die es in Deutschland schon einmal gab, damals wurde sie in den Nürnberger Rassegesetzen niedergelegt.“   –   Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2014/10/05/es-gibt-keine-positive-diskriminierung/