Medienspiegel

Frauenquote: Das subventionierte Geschlecht

Von Günter Buchholz

„Was von Frauenquote und Gender Mainstreaming bleibt, ist eine Subventionierung des weiblichen Geschlechts, die mit Gleichberechtigung nicht mehr viel zu tun hat.“  –

http://le-bohemien.net/2014/10/18/frauenquote-das-subventionierte-geschlecht/

Es handelt sich tatsächlich im Kern um ´rent seeking´ – ein sehr lesenswerter Beiztrag von Michael klein zum Thema:

http://sciencefiles.org/2012/10/02/alles-luge-feministisches-rent-seeking-durch-frauenquoten/

Die von Subventionen Begünstigten wollen selbstverständlich immer mehr davon haben , wie Heide Oestreich, GWI-institut und TAZ-Redakteurin klarstellt:

http://www.gwi-boell.de/de/2014/10/15/maennerversteherinnen

Subventionen sind ein süßes Gift, und sie wirken wie eine Droge. Denn sie macht abhängig.

In diesem Fall vom Wirt, und das ist hier der Staat, der nicht zuletzt von Männern finanziert wird.

Deshalb ist diese Subventionspraxis zugunsten von Frauen zugleich eine staatlich vermittelte Umverteilung zu Lasten der männlichen Steuerzahler.