Medienspiegel

Moloch Frauenhaus

Veröffentlicht

Von Monika Ebeling

„Es sieht bei genauer Betrachtung so aus, als ob in Frauenhäusern einer Ideologie Vorschub geleistet wird, die ihr Urteil gegen Männer bereits gefällt hat und jetzt vollstrecken will.

Im Kontext der Frauenhausarbeit fragt sich niemand, warum Männer erlittene Gewalt durch Frauen nicht anzeigen. Im Gegenteil grassiert der Aberglaube, Männer würden keine oder wenn überhaupt, dann in weniger Fällen und weniger gravierende Gewalt durch eine Frau erleiden. Obwohl weltweit zahllose anderslautende Studien vorliegen und die übliche berufliche Erfahrung erhellend wirkt, wagen nur wenige Menschen und Fachleute auszusprechen, dass Frauen auch Täterinnen sein können. Tut man es dennoch, so wird man aus der für Frauen parteilichen Ecke massiv bedrängt.

Gewalt gegen Frauen hätte viele Gesichter, heißt es in den Frauenhausbroschüren. Sie könne physischer und/oder psychischer Art sein. Und dann kommen da Beispiele, die man auch sehr gut bei einer Täterin verorten könnte, wenn man die feministischen Scheuklappen ablägen würde. Aber das ist nicht gewollt.“   –   Zum Artikel:

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