Medienspiegel

Fortpflanzungsmedizin: zynische SPÖ und wert-lose ÖVP

„Ausgerechnet jetzt sind ausgerechnet die SPÖ-Abgeordneten mit Buttons herumgelaufen: „Kinder haben Rechte“. Dabei steht doch gerade die SPÖ an der Spitze der jetzt in die Zielgerade gekommenen Versuche, Kindern per Gesetz eines ihrer zentralsten Rechte zu nehmen, nämlich das auf Vater UND Mutter.“    –   Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/fortpflanzungsmedizin-zynische-spoe-und-wert-lose-oevp-10048146/

Kommentar GB:

Das ist Zeitgeistkritik auf bestem Niveau! Sehr empfehlenswert!

Hier und ebenso bei ähnlich gelagerten Themen zeigt sich das Unwahre und das moralisch Verwerfliche, sobald das Thema konsequent aus der Sicht der Kinder, im Lichte ihrer Interessen aufgerollt und beleuchtet wird. Dann wird plötzlich die ganze Bösartigkeit sichtbar und erkennbar, die sich hinter den narzisstischen Wünschen, die immer wieder aggressiv vorgetragen werden, verbirgt, ein Bösartigkeit, die von denen, von denen sie stammt, zugleich verleugnet werden muß.

Eine nicht-narzisstische Verhaltensweise wäre hingegen die einer Besonnenheit und eines Verzichts, und die Akzeptanz eines Schicksals, denn ein solches haben wir so oder so  doch alle, und ein gelassener Abschied vom Machbarkeitswahn und einer zwanghaften Willensbündelung im Sinne eines subjektivistischen DENNOCH.

Es gibt kein „Recht auf ein Kind“, nicht für Heterosexuelle, nicht für Homosexuelle. Derartige narzisstische Ansprüche, die sich auch an anderen Fronten in unserer Gesellschaft geltend machen, wirken längst selbst auf der gesellschaftlichen Makroebene zunehmend schädlich. Auch die Frauenquotenpolitik schließt, wenn auch mehr unbewusst als bewusst, hieran an und entfaltet ihr Schadenspotenzial. Noch mehr gilt das für das sehr spezielle Personal, das Gender Studies für Wissenschaft und sich selbst für wichtig hält.

Die moderne narzisstische Gesellschaft entwickelt immer absurdere Symptome. Gelegentlich entsteht bei jenen, die dem ausgesetzt sind, bereits der Eindruck, Insasse im Dürrenmattschen Irrenhaus zu sein, in jenem nämlich, in das sich seine „Physiker“ geflüchtet haben, und das, wie sich am Schluß herausstellt, von einer irren Ärztin (!) geleitet wird. Ich vermute, dass Michael Klein sogar deren Alias-Namen kennt.

Ob das ein Zufall ist?  –  Ergänzend:

http://dieweiterdenkerin.wordpress.com/2014/10/20/burnout-fur-narzissten-2/