Medienspiegel

Gender Pay Gap?

 Von Sven Astheimer

„Die „Entgeltlücke“ ist ein plakativer und viel zitierter Begriff in der Diskussion um die Gleichberechtigung von Frauen und Männern bei der Höhe des Gehalts. Doch diese Kennzahl vernachlässigt zu viele relevante Faktoren.“

„Wenn es um die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt geht, steht regelmäßig eine Zahl im Mittelpunkt: die Entgeltlücke oder auch „gender pay gap“ genannt. Nach einer neuen Studie der Vergütungsagentur Compensation-Online, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt, ist diese Kluft sogar gewachsen. Demnach beträgt die unbereinigte Entgeltlücke in diesem Jahr 27,4 Prozent, das bedeutet einen Anstieg gegenüber 2013 von 1,4 Prozent. Dieser Wert liegt damit noch über den 22 Prozent, die das Statistische Bundesamt errechnet hat.“

Nämlich derart viele, dass sie n i c h t s aussagt. Das sogenannte Gender Pay Gap ist ein Propagandaschwindel, nichts weiter. GB

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/gender-pay-gap-laut-studie-um-1-4-prozent-gestiegen-13277571.html

Es gibt übrigens – eher verschwiegene – Berechnungen, aus denen sich dann ein Gender Pay Gap von 2% ergibt (Institut der deutschen Wirtschaft).

Die Gender Pay Gap – Kampagne ist in Wahrheit nichts als eine statistische Zahlenspielerei, um Feministinnen mit Pseudoargumenten zu munitionieren.

Zur Kritik für methodisch Interessierte:

http://sciencefiles.org/?s=Gender+Pay+Gap