Medienspiegel

Aufruf: Solidarität mit den Opfern des Genderismus

Von Michael Klein und Dr. habil Heike Diefenbach

„Wir wollen den Solidaritätsaufruf, den Genderisten für ihre Zwecke zu kapern versuchen, wieder in seine ursprüngliche und angestammte Bedeutung zurückversetzen und zur

Solidarität mit den Opfern des Genderismus aufrufen.

Das erste Opfer des Genderismus ist das Individuum. Individuen sind nicht vorgesehen, denn im Genderismus gibt es nur Gruppen, vom Genderismus legitimierte Gruppe, deren Anzahl der intellektuellen Kapazität der meisten Genderisten entspricht, nämlich: zwei Geschlechter, Behinderte und nicht-Behinderte, Heterosexuelle und andere, weiße und andere und Gendergläubige und andere. Man existiert im Genderismus nicht aus eigenem Recht, nicht als Individuum. Sein ist Kollektiv-sein, gruppenzugehörig sein, eine andere Form der Existenz ist im Genderismus nicht vorgesehen.

Deshalb: Solidarität mit dem Individuum!

Das zweite Opfer des Genderismus ist die Autonomie. Da Genderismus keine Individuen kennt, kennt er auch keine Autonomie, denn beides bedingt sich. Autonomie wird im Genderismus als gefährlich angesehen, denn sie kann zu Individuen mit eigener und nicht mit Gruppenindentität führen. Deshalb müssen Individuen zu Gruppenzugehörigen geschliffen werden, die sich über ein gemeinsames Merkmal bestimmen, z.B. über ihre sexuelle Orientierung, daamit Individuen aufhören autonomes Individuum zu sein.

Deshalb: Solidarität mit dem autonomen Individuum!“   –   Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2014/12/02/aufruf-solidaritat-mit-den-opfern-des-genderismus/

http://sciencefiles.org/2014/12/01/intersektionalitat-oder-die-konnen-nur-hass-und-opfer/