Medienspiegel

Gender Studies: Es war einmal ein X

von Lann Hornscheidt

Versuch einer geschlechtsfreien Sprache

„Stellen Sie sich vor: Eine Person hadert mit bestimmten Diskriminierungen.

Lange benennt diese Person es als Sexismus, als Diskriminierung von Frauen, dann auch als Diskriminierung von Lesben.

Und irgendwann realisiert diese Person für sich, dass es die Idee von zwei Geschlechtern ist, die für viele problematisch ist, die Idee, dass es nur Frauen und Männer gäbe.“  –

Zum Artikel:

http://www.zeit.de/2014/50/gender-studies-sprache-ohne-geschlecht-lann-hornscheidt

und hier die Zimmergenossin meiner lieben Kollegin Antje Hornscheidt, die ich den Lesern nicht vorenthalten möchte:

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2014-01/luise-f-pusch-gerecht-und-geschlecht

Und zwar für den Fall, dass Sie noch nicht wußten, was Gender Studies sind.

Sie sollten das aber wissen, denn die werden auch von Ihnen bezahlt. Und: wollen Sie das?

Und nun lesen Sie zur Erholung, wie sich der von mir sehr geschätzte Harald Martenstein zur Genderforschung geäußert hat:

http://www.zeit.de/2013/24/genderforschung-kulturelle-unterschiede