Medienspiegel

Ökonomie der Sexualität

Der Gelegenheitssex

von

„Kommen wir zu einem Teilmarkt der Ökonomie der Sexualität, auf dem sich Frauen in einer stärkeren Verhandlungsposition befinden: dem Markt für Gelegenheitssex oder sexuelle Abenteuer. Die Ursache dafür ist nach der Auffassung der britischen Soziologin Catherine Hakim das empirisch feststellbare männliche »Sexualdefizit«.

Hakim hat eine große Zahl von Studien und Umfragen zu diesem Thema ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis: »Die Umfragen zeigen, dass über das ganze Leben betrachtet das Bedürfnis nach sexuellen Aktivitäten jeglicher Art bei Männern beträchtlich größer ist als bei Frauen.«

Die Zahl der Männer, die in ihren Beziehungen häufiger Sex wollen, liegt erheblich über der Zahl der Frauen. Es gibt eine nicht unerheblich große Zahl von Frauen, deren Interesse an Sex gering ist. In Australien erklärt etwa die Hälfte aller Frauen, dass sie zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens sexuelle Unlust empfunden haben. Amerikanische Studien beziffern die Zahl der Frauen mit besonders geringem Interesse an Sex mit einem Viertel bei jüngeren und einem Drittel bei älteren Frauen.“  –  Zum Artikel:

http://www.huffingtonpost.de/gerard-boekenkamp/oekonomie-der-sexualitaet-der-gelegenheitssex-sex-maenner-frauen-unterschiede_b_6327250.html?utm_hp_ref=germany

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch Ökonomie der Sexualität
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ISBN 978-3-89879-881-5
240 Seiten
FinanzBuch Verlag