Medienspiegel

Reichtum: So leben Deutschlands Multimillionäre

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Viel geerbt, verheiratet, zwei Kinder: Das ist der typische deutsche Multimillionär.

Eine aktuelle Studie vermisst das Leben der wirklich Reichen – und zeigt, woher ihr Vermögen kommt.  

Zum Artikel:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-das-ist-der-typische-deutsche-multimillionaer-a-1007967.html

https://frankfurter-erklaerung.de/2014/12/das-sind-die-reichsten-frauen-deutschlands/

Kommentar GB:

Die feministische Spaltung der Gesellschaft in einen angeblich benachteiligten, weiblichen und in einen angeblich dominanten, männlichen Teil, der im Geschlechterkampf bekämpft werden müsse, also das, was ich als ´feministische Dichotomie´ bezeichne, ist eine bösartige, ideologische und vor allem falsche Erfindung.

http://cuncti.net/streitbar/83-feministische-dichotomie-maenner-versus-frauen

Die bürgerliche Gesellschaft, in der wir leben, ist nach wie vor eine durch soziale Klassen und soziale Schichten strukturierte:

„Behauptet wird: „Gerechtigkeit zu schaffen bedeutet eben auch: Macht abgeben.“
Da Frau Wizorek offenbar annimmt, Männer hätten die Macht, die Frauen fehlt, muss darauf hingewiesen werden, dass die überwältigende Mehrheit der Männer in mittleren und unteren Gesellschaftsschichten über keinerlei Macht verfügt.

Die gesellschaftliche Macht konzentriert sich vielmehr in den Familien des Besitzbürgertums, bei Männern wie Liz Mohn, Friede Springer oder Susanne Klatten zum Beispiel.“

[Liz Mohn, Friede Springer und Susanne Klatten sind die Witwen der Gründer Axel. C. Springer und Reinhard Mohn, S. Klatten, geb. Quandt ist Tochter des Gründers Quandt. Alle sind Erbinnen. Ein Beispiel für feministische Blindheit, die diese Sachverhalte übersieht, weil sie nicht ins ideologische Konzept passen. GB]

http://www.huffingtonpost.de/guenter-buchholz/raeuberinnen-rhetorik_b_6293070.html