Warum die Frauenquote der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht hilft

Von Günter Buchholz

„Die Frauenquote ist schwach legitimiert, und das merken auch Feministinnen. Sie wiederholen fortwährend Standardformeln, die bei oberflächlicher Kenntnisnahme plausibel wirken mögen, hauptsächlich, wie in der Werbung, durch häufige Wiederholung auf allen medialen Kanälen, aber sie halten einer kritischen Überprüfung nicht stand. Also wird diese Kritik ausgeblendet.

Ein für mich überraschendes, aber eher schlecht durchdachtes Argument ist nun die Behauptung, dass die Frauenquote etwas zur Lösung der sogenannten „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ beizutragen in der Lage wäre.

Es ist tatsächlich so, dass die gesellschaftliche Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern in unseren westlich-industrialisierten Ländern heute auf der Tagesordnung steht. Dies aber nicht deshalb, weil angeblich „die Frauen“ (ein fiktives Kollektiv) von „den Männern“ (ein fiktives Kollektiv) „patriarchal“ oder „strukturell“ „benachteiligt“ oder „diskriminiert“ würden.“   –   Zum Artikel:

http://www.huffingtonpost.de/guenter-buchholz/warum-die-frauenquote-der-vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-nicht-hilft_b_6253936.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany

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