Medienspiegel

Krise des Feminismus

Warum ich keine Feministin sein will

von

„Statt auf souveräne Überzeugung setzt der moderne Feminismus auf aggressive Töne. So wird er selbst Gleichgesinnte vergraulen.“  – 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/feminismus-warum-aggressivitaet-nicht-funktioniert-a-1008804.html

und ergänzend:

http://www.danisch.de/blog/2014/12/18/burnout-des-feminismus/#more-9719

http://www.sueddeutsche.de/leben/feministisches-burn-out-aufschrei-bis-zur-erschoepfung-1.2272081

http://www.tagesspiegel.de/meinung/geschlechterdebatte-warum-der-neue-feminismus-so-humorlos-ist/11112372.html

http://www.donotlink.com/framed?600460

Kommentar GB:

Exemplarisch dafür, dass das Niveau des Feminismus anscheinend im freien Fall ist:

„Man wünscht dem Neofeminismus einen strategischen Berater“, schreibt Lühmann.“ “ … in ihrem Fazit.

http://taz.de/!151411/

Mein Vorschlag: Machen Sie den Laden einfach zu. Gehen Sie nach Hause. Gehen Sie nicht über Los. Reisen Sie in Urlaub.

Vielleicht nach Griechenland, vielleicht nach Lesbos, was meinen Sie? Sie werden sich dort wohlfühlen, so vermute ich.  –

Ein weiterer Hinweis auf die sich zuspitzende Krise des Feminismus!

Aber woher, außer aus einer offensichtlichen argumentativen Schwäche, woher kommt diese feministische Aggressivität?

Nun, es ist m. E. das politische P r o g r a m m des Feminismus, das männliche Geschlecht, und das heißt:

Knaben und Männer – sowie Männlichkeit überhaupt –

von der Wiege bis zur Bahre abzuwerten, zu benachteiligen und zu schädigen, wo und wie immer das überhaupt nur möglich ist.

Diese bösartige Aggression ist die logische Konsequenz der Wahnidee, Frauen würden im Patriarchat strukturell benachteiligt.

Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode!