Medienspiegel

Wie sich die AfD im politischen Alltag isoliert

Veröffentlicht

Von Annette Riedel und Nadine Lindner

Auszug:

„Der so gescholtenen Beatrix von Storch ist bewusst, dass sie nicht sonderlich beliebt ist.

Sie hält dies jedoch für ideologisch motiviert, wegen ihrer Ablehnung der Gleichstellungspolitik:

„Es gibt in keiner Ausschusssitzung drei Sätze am Stück, wo das Wort ‚Gender Mainstreaming‘ nicht vorkommt. Da ich das nun ablehne – ‚Kein Cent für Gender Mainstreaming‘ – und das vertrete ich auch in diesem Ausschuss, und das ist nicht wirklich gut gesehen. Ich fasse es ganz kurz zusammen: Viele Freunde habe ich da nicht.“

http://www.deutschlandfunk.de/newcomer-im-parlament-wie-sich-die-afd-im-politischen.724.de.html?dram:article_id=306323

Kommentar GB:

Es steht jeder anderen Partei frei, das Prinzip ‚Kein Cent für Gender Mainstreaming‘ zu übernehmen! Das muß nicht der AfD überlassen bleiben!

Es ist sogar sehr zu wünschen, dass das so sein wird. Denn es wäre ein Zeichen zurückkehrender Vernunft.

Was Gender Mainstreaming bedeuted? Nun, das hier; siehe Kommentar:

https://frankfurter-erklaerung.de/2014/12/praenatale-hormone-und-verhalten/