Medienspiegel

Frohe Botschaft aus der institutionalisierten Wissenschaft

Von Michael Klein

Die institutionalisierte Wissenschaft ist weitgehend von Gender durchsetzt.

Die ganze institutionalisierte Wissenschaft?

Nein. Teile der Wissenschaft leisten Widerstand.

Ermutigt davon, dass es z.B. Blogs wie ScienceFiles gibt, auf denen man nicht müde wird darauf hinzuweisen, dass Genderisten sich zwar gerne einen wissenschaftlichen Manteil umtun, darin aber regelmäßig verschwinden, weil sie nicht in der Lage sind, auch nur die einfachsten Ansprüche an Wissenschaftlichkeit zu erfüllen, die einfachsten Fragen nach ihrer Wissenschaftlichkeit zu beantworten, gibt es nun auch die ersten institutionalisierten Wissenschaftler, die den Mund aufmachen und sich den Frust, der sich in Jahren der stummen Beobachtung des Gender-Unwesens aufgestaut hat, von der Seele reden.“  –   Zum Artikel:

http://sciencefiles.org/2014/12/31/frohe-botschaft-aus-der-institutionalisierten-wissenschaft-ein-professor-der-den-mund-aufmacht/

Kommentar GB:

es ist unvermeidlich, hier auf eine passende, neu abgedruckte Literaturquelle hinzuweisen, nämlich auf den Comic:

Asterix und Maestria, von Albert Uderzo, Nachdruck 2014, ehapa Verlag. Er gehört als aufklärerischer, möglicherweise aber immer noch zu anspruchsvoller Quertext unbedingt auf die Literaturlisten in den ´Gender Studies´, die, wenn mich nicht alles täuscht, vermutlich besser ´Lesbo-Studies´ hießen, denn diese Umbenennung schaffte die noch fehlende Klarheit. Wenn wir Glück heben, dann wird Antje Hornscheid, alias Profx L. Hornscheidt, zu meiner Freude eine Abhandlung dazu schreiben.  Warten wir´s ab…

Ach ja, und gönnen Sie Ihrem Kindheits-Ich – ganz im Sinne der Transaktionsanalyse – einfach mal diesen Spaß!