Medienspiegel

Frauen verfehlen erneut genderfeministische Planziele

Von: Asemann

„Eine kürzlich erschienene Studie der Beratungsfirma Deloitte, die auch in der deutschen Presse erwähnt wurde, hatte ein für den (Gender-)Feminismus verstörendes Ergebnis: Frauen streben (immer noch!) seltener eine Führungsposition an als Männer.
Das bedeutet: Der geringere Anteil von Frauen an Führungspositionen könnte möglicherweise doch nicht durch eine misogyne Verschwörung namens “Patriarchat” zustande kommen, wie von Feministinnen gebetsmühlenhaft wiederholt behauptet, sondern dadurch, dass Frauen einfach keine Führungsposition wollen.

Und das könnte bedeuten, dass die allermeisten Frauen dem aktuellen Feminismus die Gefolgschaft verweigern, und damit das genderfeministische Projekt der “Überwindung der Geschlechterrollen” zum Scheitern verurteilt wäre. Ausgerechnet wegen der Frauen!“

http://asemann.de/?p=1251

Kommentar GB:

Kurz, treffend, sehr lesenswert! Auf den Punkt gebracht!