Medienspiegel

Gender Pay Gap? Nein, Statistikschwindel!

„Faktencheck: Wie Statistiken verbogen werden

Es ist ein Fakt, dass in unseren Zeiten ein Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern festzustellen ist. Nicht-Feministen führen diesen Lohnunterschied auf biologische, wirtschaftliche oder politische Ursachen zurück.

Feminist.I.nnen führen solche Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf eine Diskriminierung der Frauen zurück.

Obwohl sie ganz genau wissen, dass es nicht stimmt, hier der Beleg.

Auf Seite 178 des Gender-Datenreports 2005 findet mann folgende Aussagen:

Bei der Ursachenanalyse, warum teilzeitarbeitende Frauen (unter 18 Stunden die Woche) 122% des Verdienstes der Männer in der gleichen Beschäftigungsform haben, kommt man zur Schlussfolgerung:

Insofern ist es nicht erstaunlich, wenn unter den teilzeitbeschäftigten Frauen Besserverdienende überrepräsentiert sind. Wegen der in Kapitel 5 beschriebenen Bildungshomogamie von Paaren werden qualifiziertere Frauen oft auch noch besser verdienende Partner haben, so dass diese Familien auch aus diesem Grunde weniger auf ein volles weibliches Erwerbseinkommen angewiesen sind als Familien, in denen beide Partner schlechter verdienen.

In einer Fußnote auf der gleichen Seite wird noch erläutert:

Im DJI-Kinderpanel ergab sich, dass von den erwerbstätigen Müttern mit Hauptschulabschluss 50 Prozent, von denen mit Abitur 65 Prozent teilzeitbeschäftigt waren.

Die Genderisten wissen also darüber Bescheid, dass das Einkommen des Ehepartners UND die eigene Ausbildung eine Rolle bei der Ausbildung eines Gender Pay Gaps spielen.“   (Hervorhebung: GB) –   Zum Artikel:

http://mann-om-man.blogspot.de/2015/02/faktencheck-wie-statistiken-verbogen.html