Medienspiegel

Prozessauftakt in Köln: Jörg Kachelmann will Schmerzensgeld in Millionenhöhe

Der Prozess von Jörg Kachelmann gegen die „Bild“-Zeitung hat begonnen.

Der Fernsehmoderator fordert wegen unangemessener Berichterstattung ein Schmerzensgeld in Rekordhöhe. –

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/prozess-gegen-bild-zeitung-joerg-kachelmann-will-3-mio-euro-13449562.html

Eine Foristin schreibt dort:

„Schon auffällig
Heide Schulz-Blesing  (Preussin) – 25.02.2015 18:25

„Bisher haben sich hier ausschl. Männer für Herrn K. stark gemacht. Sorry, meine Herren: Ein Schelm, der Böses dabei denkt!“

Kommentar GB:

Nein, Frau Schulz-Blesing, es geht hier nicht – wie offensichtlich bei Ihnen – um geschlechtsbezogene Parteilichkeit.

Nicht Jörg Kachelmann ist hier das Problem, sondern Leute wie Sie sind es.

Denn es geht objektiv um den Rechtsstaat, um einen Strafprozeß, um die Unschuldsvermutung, um weibliche Lügenpraxis, um Beweise, und um einen Freispruch, der ein Freispruch ist. Jörg Kachelmann ist m. E. nachgewiesenermaßen ein Justizopfer, und er ist, nebenbei bemerkt, weder ein Steuerhinterzieher noch ein Subventionsabschöpfer. Daher besteht dem Grunde nach ein Schadensersatzanspruch sicherlich zu Recht, über die Höhe wird das Gericht zu entscheiden haben. Für die sattsam bekannte moralisierende Überheblichkeit von feministischer Seite  besteht keinerlei Anlaß, ganz im Gegenteil.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/joerg-kachelmann-exfreundin-prozesskostenhilfe-betrug-verfahren

http://www.stern.de/lifestyle/leute/wetterexperte-verklagt-medien-kachelmann-will-schmerzensgeld-in-rekordhoehe-2175933.html

http://www.sueddeutsche.de/medien/prozess-in-koeln-joerg-kachelmann-will-rekord-schmerzensgeld-1.2367753