Medienspiegel

Sprachhandeln – aber wie?

AG Feministisch Sprachhandeln der Humboldt-Universität zu Berlin
1. Auflage 2014
http://feministisch-sprachhandeln.org
Zur Bestellung der kostenfreien Druckversion: info@feministisch-sprachhandeln.org
Das hier ist, wenn mich nicht alles täuscht, ein Beitrag aus der Berliner Anstalt für Genderwahn.
Aber: ich mag mich mit dieser Vermutung irren. Deshalb lesen Sie selbst, und urteilen Sie selbst.

Kommentar Gideon Böss (Auszug):

„Außerdem sollen auch die Medien, Politik, Kirchen und Gewerkschaften noch mehr zum Gelingen der geschlechtergerechten Welt beitragen und darum nur noch von Kriegsverbrecherinnen, Vergewaltigerinnen, Selbstmordattentäterinnen, Steuerhinterzieherinnen, Rechtsradikalinnen, Ehrenmörderinnen und Kinderschänderinnen sprechen. Um Rollenklischees aufzubrechen.

Leipzig kann nur der Anfang sein. Schafft zwei, drei, viele Professorinnen und Professorinnen.“

http://boess.welt.de/2013/06/16/professorinnen-und-rechtsradikalinnen/